Was kostet es Sie wirklich, eine
schlechte Hausverwaltung zu behalten?
Die meisten Eigentümer wissen, dass ihre Verwaltung nicht gut ist.
Aber sie unterschätzen, was sie das konkret kostet. Dieser Brief rechnet es durch.
Kündigungsfrist läuft am 30. September ab
300+
Verwaltete Wohnanlagen
40+ Jahre
Erfahrung in Vorarlberg
20+
Experten vor Ort
Irgendwann kommt der Moment, in dem man es nicht mehr ignorieren kann. Ein Schaden bleibt drei Monate offen. Eine Abrechnung kommt, und niemand erklärt, warum ein Posten doppelt so hoch ist wie letztes Jahr. Man ruft an, landet auf der Mailbox, hört nichts. Man schreibt eine E-Mail, bekommt nach einer Woche eine halbe Antwort. Und irgendwann denkt man, dass man eigentlich jemanden dafür zahlt, dass er sich darum kümmert. Und trotzdem tut er es nicht.
Das ist kein Zufall und kein schlechter Tag bei Ihrer Verwaltung. Das ist ein Systemproblem. Wenn eine Hausverwaltung zu viele Anlagen übernimmt, ohne genug Personal zu haben, fallen zuerst die ruhigen Eigentümer durch das Raster. Die die nicht ständig nachhaken. Die die zahlen und vertrauen. Genau die.
Es gibt aber eine gute Nachricht. Die gesetzliche Lösung ist einfach und kostet Sie nichts.
Was schlechte Hausverwaltungen
ihren Eigentümern kosten
- Wasserschaden bleibt vier Monate offen, weil der Handwerker nie beauftragt wurde. Schimmel folgt.
Die Sanierung kostet 8.000 Euro, die vermeidbar gewesen wären. - Betriebskostenabrechnung enthält einen Fehler. Eigentümer zahlen zu viel. Niemand prüft es, weil niemand fragt und die Verwaltung es nicht bemerkt.
- Handwerker wird ohne Angebotseinholung beauftragt. Preis liegt 40 Prozent über Markt. Rücklagen schrumpfen ohne nachvollziehbaren Grund.
- Eigentümerversammlung wird nicht ordnungsgemäß einberufen. Beschlüsse sind anfechtbar. Rechtsstreit kostet Zeit und Geld, obwohl das Thema trivial war.
Das sind keine Horrorgeschichten. Das sind die häufigsten Beschwerden, mit denen Eigentümergemeinschaften zu uns kommen, wenn sie wechseln wollen.
Was das konkret bedeutet
Eine WEG mit 12 Einheiten zahlt typischerweise rund 3.600 Euro pro Jahr an Verwaltungsgebühren. Dazu kommen Rücklagen, die von der Verwaltung verwaltet werden.
Wenn diese Verwaltung Handwerker ohne Vergleichsangebote beauftragt und dabei nur 15 Prozent über Marktpreis liegt, kostet das bei durchschnittlichen Instandhaltungskosten von 20.000 Euro pro Jahr schon 3.000 Euro extra. Und das wiederholt sich jedes Jahr.
3.000 bis 8.000 Euro / Jahr
Versteckte Mehrkosten bei schlechter Verwaltung (Beispiel 12 Einheiten)
Das ist Geld, das aus den Rücklagen kommt, also direkt aus Ihrer Tasche.
Warum die meisten
Eigentümer trotzdem nichts tun
Wer das Thema anspricht, sagt fast immer dasselbe. Dass man nicht wüsste, wie man überhaupt wechseln soll. Dahinter steckt die Annahme, dass ein Verwalterwechsel kompliziert, teuer oder langwierig ist. Das ist verständlich. Und falsch.
Was § 21 WEG 2002 regelt
Jede Eigentümergemeinschaft kann die Hausverwaltung jährlich kündigen, egal was im Vertrag steht. Sie brauchen einen Mehrheitsbeschluss bei der Eigentümerversammlung. Die Kündigung muss bis zum 30. September eingereicht sein, der Wechsel erfolgt dann per 1. Jänner.
Den Wechsel selbst, also die Übernahme aller Unterlagen, Verträge, Konten und Kontakte von der alten Verwaltung, erledigt eine gute neue Verwaltung vollständig. Sie müssen nichts organisieren.
„Die meisten Eigentümer zahlen jahrelang zu viel
für zu wenig, weil sie nicht wissen, wie einfach der Wechsel ist.“
Was vplus anders macht
Seit 1985 verwalten wir Anlagen in Vorarlberg. Wir sind ISO-zertifiziert, was bedeutet, dass jeder unserer Prozesse von unabhängiger Stelle geprüft wurde. Nicht weil es Pflicht ist, sondern weil es der einzige Weg ist, Zusagen verlässlich einzuhalten.
Was das im Alltag bedeutet, lesen Sie unten. Aber zuerst noch das Wichtigste:
Wollen Sie wissen, ob ein
Wechsel für Sie sinnvoll ist?
Das Erstgespräch dauert 45 Minuten,
ist kostenlos, unverbindlich und kein Verkaufsgespräch.
Was sich ändert, wenn Sie zu vplus wechseln
Vorher. Nachher.
Das ist kein Leistungsversprechen, sondern ein direkter Vergleich
zwischen dem, was Sie heute haben, und dem, was Sie haben werden.
Abrechnung kommt zu spät, enthält Posten, die niemand erklärt, und stimmt manchmal nicht.
Abrechnung kommt pünktlich, ist auf Anhieb verständlich, und wird von Ihrem Betreuer erklärt, wenn Sie fragen.
Schadensmeldung geht rein, und dann kommt tagelang nichts. Wer nach Wochen nachhakt, bekommt manchmal eine Antwort.
Wenn Sie einen Schaden melden, koordinieren wir umgehend einen Handwerker aus unserem Netzwerk und geben Ihnen innerhalb von 24 Stunden Rückmeldung.
Die Mailbox nimmt auf oder jemand anderes geht ran. Auf E-Mails kommt nach einer Woche eine halbe Antwort.
Sie haben eine feste Person, die Ihre Anlage kennt, die abhebt wenn Sie anrufen und die weiß, worum es geht, ohne dass Sie jedes Mal neu erklären müssen.
Die Unterlagen sind halbfertig, das Protokoll ist nicht rechtssicher und welcher Beschluss wie gefasst wurde, weiß im Nachhinein niemand mehr.
Die Versammlung ist vollständig vorbereitet, das Protokoll ist rechtssicher und jeder Beschluss ist für alle Eigentümer nachvollziehbar dokumentiert.
Der Auftrag geht an wen die Verwaltung kennt. Vergleichsangebote werden nicht eingeholt, und ob der Preis marktgerecht ist, erfährt niemand.
Bei relevanten Aufträgen holen wir drei Vergleichsangebote ein und dokumentieren sie vollständig. Ihre Rücklagen werden nicht für überteuerte Leistungen aufgebraucht.
Reparaturen werden reaktiv erledigt, wenn sie eskalieren. Langfristige Planung existiert auf dem Papier, nirgendwo sonst.
Sie erhalten einen Instandhaltungsplan für die nächsten 10 Jahre. Kleine Probleme werden behoben, bevor sie teuer werden, und der Wert Ihrer Immobilie bleibt langfristig erhalten.
Stimmen aus Vorarlberg
Was Eigentümer über vplus sagen
Echte Rückmeldungen von Eigentümergemeinschaften
und Vermietern, die gewechselt haben.
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Basierend auf 30 Bewertungen
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So läuft es ab
Kostenloses Erstgespräch anfragen
Das Gespräch ist unverbindlich.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
- 1Sie füllen das Formular aus, das dauert drei Minuten.
- 2Wir rufen Sie innerhalb von 24 Stunden zurück, und zwar ein Experte, kein Callcenter-Mitarbeiter.
- 3Wir analysieren Ihre Anlage und schicken ein schriftliches Angebot in 5 Werktagen.
- 4Wenn Sie wollen, übernehmen wir alles. Wenn nicht, haben Sie trotzdem Klarheit gewonnen.
Sie gehen keine Verpflichtung ein und unterschreiben nichts.
Die vplus Garantie
Wir tragen das Risiko. Sie tragen keines.
Jedes Unternehmen verspricht Qualität. Wir schreiben auf, was passiert, wenn wir sie nicht liefern. Wer das tut, muss sicher sein, dass er liefert. Wir sind sicher. Deshalb steht es hier.
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Korrekte Abrechnung
Die erste Betriebskostenabrechnung ist korrekt. Sollte dennoch ein Fehler auftreten, korrigieren wir ihn auf unsere Kosten und erstatten Ihnen den entstandenen Mehraufwand vollständig.
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Sicherer Wechsel
Wir übernehmen den Verwalterwechsel vollständig. Gibt es danach einen berechtigten Vorwurf, verwalten wir Ihre Anlage im ersten Jahr zum halben Honorar.
⚠️Frist beachten
Nach dem 30. September
ist es für dieses Jahr zu spät
§ 21 WEG 2002 lässt keinen Spielraum. Kündigung bis 30. September, Wechsel per 1. Jänner.
Wer diese Frist verpasst, bleibt ein weiteres Jahr bei seiner schlechten Verwaltung und zahlt dabei alle Kosten, die das bedeutet.
Die Fragen, die fast immer kommen
Und die ehrlichen Antworten darauf.
Ja. § 21 WEG 2002 ist ein zwingendes Gesetz, das nicht durch Vertrag wegbedungen werden kann. Egal was in Ihrem Verwaltungsvertrag steht, eine jährliche Kündigung bis 30. September ist immer möglich. Wir haben das hunderte Male begleitet, auch bei Verwaltungen, die behauptet haben, das geht nicht.
Typisch in Vorarlberg sind 20 bis 35 Euro pro Einheit und Monat. Durch konsequente Vergleichsangebote kompensieren die eingesparten Handwerkerkosten bei den meisten Gemeinschaften unsere Gebühr. Ihr Angebot ist kostenlos und schriftlich.
Sie brauchen einen Mehrheitsbeschluss. Kündigung, Unterlagenübernahme und den Kontakt zu Mietern und Handwerkern erledigen wir. Die meisten beschreiben den Wechsel hinterher als einfacher als erwartet.
Ja, von vier Einheiten bis zum Gewerbekomplex. Gleicher fester Ansprechpartner, gleiche Betreuungsqualität.
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